Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen…

MethodikFür einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) gibt es kein Patentrezept und keine Garantie aber es gibt unerlässliche Zutaten.

Fakt ist, das Idealgewicht zu erreichen und leistungsfähiger zu werden geht nicht von heute auf morgen und schon gar nicht ohne Plan.

8 Faktoren als Leitfaden, ein eiserner Wille und unendlich viel Disziplin sind notwendig. Der Glaube an den eigenen Erfolg ist die Triebfeder für das Gelingen
Zusammen ergibt dies eine Art Trainingsplan für ein Ziel – die Idealfigur auf Dauer zu erreichen.


1. Veränderungsbereitschaft


Die Veränderungsbereitschaft ist wohl der Schlüsselfaktor unter den Erfolgsfaktoren. Mehr noch: Es ist eine Kultur des Denkens und Handelns, die sich durch das gesamte Unternehmen hindurch ziehen muss. Soll ein Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) gelingen, ist es unerlässlich von Anfang an für die Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter zu sorgen. Wir erreichen dies am ehesten durch viel Hingabe und ein großes Engagement von Seiten des Managements, durch die Realisierung von Mitarbeiterideen und durch die rasche Kommunikation der angestrebten Ziele.

2. Professionelle Organisation


Veränderungen in einem Unternehmen müssen genauso professionell gemanagt werden wie das normale Tagesgeschäft. Deshalb sollte hierfür eine professionelle Organisation etabliert werden. Dieser strukturierte Ansatz im Unternehmen ist zu verankern. Verantwortlich für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) ist der Prozessinhaber. Unterstützung erhält dieser von einer Verbesserungsorganisation, die den Veränderungsprozess kontinuierlich koordiniert, steuert und begleitet. Der Vorteil hiebei ist dass etwaige Abweichungen vom Ziel unverzüglich korrigiert werden können.

3. Methoden / Werkzeuge



Die einfachsten Methoden und Werkzeuge sind oft die wirkungsvollsten. Ich verzichte hier zur Sicherstellung von Strukturen auf relativ komplexe und schwierig zu verstehende Prozessveränderungsansätze und setzte lieber auf einfache, standardisierte, leicht vermittel- und anwendbare Methoden.

  • Wertstromanalyse
  • KanBan Steuerung
  • Kaizen
  • Synchrone Produktions Steurung (SPS)

Diese Methoden werden in vielen kleinen, aber äußerst wirkungsvollen Schritten kommuniziert. Dabei setze ich auf die Kombination von Theorie und Praxis.


4. Qualifizierung


Ohne Qualifizierung der Betroffenn gibt es keine Qualität. Mit einer einmaligen Qualifizierung gebe ich mich allerdings nicht zufrieden. Eine stufenweise Ausbildung aller Mitarbeiter im Unternehmen gehört genauso wie die Fähigkeit, anders und/oder quer zu denken dazu. Dies gilt für alle Ebenen vom Management bis zur Werkbank. Nur so entwickelt man sich permanent weiter und bringt sich und andere voran. All das müssen Grundwerte einer Philosophie werden, die fest im Unternehmen verwurzelt sind, wenn man mehr erreichen will als nur Qualität nämlich Spitzenqualität.

5. Prozessvision


Wer zukünftig als Unternehmen erfolgreich sein möchte muss sich eine genaue Vorstellung von der Zukunft machen. Dies gilt nicht nur für Märkte und Produkte, sondern auch für die Ausrichtung der Organisation und der Prozesse.
Nur eine klare Zielvorstellung kann einem Veränderungsprozess die notwendige Richtung geben. Ich begleite Sie gerne bei der Entwicklung dieser Zielvorstellung.

6. Projektplan


Aus der Prozessvision, die wir gemeinsam aus- oder erarbeitet haben, werden Arbeitspakete abgeleitet. Diese werden im Anschluss in einen verbindlichenProjektplan übertragen, so kann sichergestellt werden, dass der Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) nicht ins Stocken gerät und Ressourcen zielgerichtet eingesetzt werden können.

7. Zielvereinbarung


Kontinuierliche Verbesserung betreibe ich immer dort, wo ein Problem auf eine Lösung wartet. Ein Problem liegt immer dann vor wenn ein Ziel nicht erreicht werden kann bzw. von diesem abweicht. Um das rechtzeitig erkennen zu können, legen wir gemeinsam Kennzahlen fest, die als Indikatoren dienen. Der Aufbau des Zahlensystems erfolgt hierbei nach den Faktoren Qualität, Kosten, Lieferservice und Motivation (QKLM). Ein gutes Kennzahlensystem sollte nicht nur möglichst strukturiert, sondern vor allem leicht verständlich und ohne größeren Erfassungsaufwand zu realisieren sein.

8. Kommunikation


Kommunikation ist nicht alles, aber ohne Kommunikation ist alles nichts. Das gilt besonders auch für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP). Damit Widerstände gegen angestrebte Veränderung am besten gar nicht erst aufkommen, wird gemeinsam mit allen Beteiligten ein Kommunikationsplan ausgearbeitet. Machen wir frühzeitig, ganz am Anfang des Wegs alle Betroffenen zu Beteiligten!. Alle angestrebten Ziele und alle erzielten Ergebnisse müssen schnell weitergegeben werden,.das schafft Transparenz und Vertrauen.